btlabs Core: gefunden werden, mit KI pflegen — und sehen, ob es wirkt.
Alle Funktionen im Detail.
Kein Verkaufsgerede, keine versteckten Sternchen: Hier steht jede Funktion, die btlabs Core mitbringt. btlabs Core ist das digitale Fundament von Berger+Team aus Bozen — lesbar für Menschen, andockbar für KI-Assistenten. So prüfst du vor der Entscheidung, was du bekommst, statt es hinterher zu merken.
Kanäle: Google & KI-Antworten
Sprachen im Kern
Messebenen — bis zur KI-Nennung
Antwortzeit im Lasttest
Cookie-Banner ab Werk
deins — Code, Inhalte, Daten
Acht Fragen, eine Antwort.
Wer pflegt das? Wem gehört das? Bringt das was? Und in zwei Jahren? — Die Antworten in 56 Sekunden, bevor du unten in die Einzelheiten gehst. Text im Bild, Ton optional.
Dein Betrieb steht in der KI-Antwort — mit richtigen Fakten.
Wer heute eine Empfehlung sucht, fragt oft direkt ChatGPT oder Perplexity — und bekommt die Antwort, ohne eine Website zu öffnen. btlabs Core liefert deshalb eine saubere, maschinenlesbare Fassung deines Betriebs mit: Fakten vollständig und widerspruchsfrei, Abrufe sichtbar. Ob eine KI dich nennt, entscheidet sie selbst — aber sie findet bei dir nichts Falsches.
# Dein Betrieb — für KI in einem Zug lesbar name: Muster-Tischlerei ort: Bozen · Südtirol leistungen: - Möbel nach Maß - Innenausbau - Reparatur & Service öffnungszeiten: Mo–Fr 8–17 Uhr kontakt: info@muster-tischlerei.example sprachen: de · it · en
Ein Inhaltsverzeichnis für KI-Systeme (llms.txt)
Ein Assistent muss nicht deine ganze Website durchsuchen: Die llms.txt nennt Betrieb, Leistungen und die wichtigsten Seiten — kompakt, plus eine ausführliche Fassung.
Jede Seite als reiner Text
Sprachmodelle lesen deine Aussage statt der Verpackung: Zu jeder Seite gibt es eine aufgeräumte Textfassung ohne Menüs und Layout — und jede Seite nennt den Weg dorthin technisch mit.
Dein maschinenlesbares Markenprofil (brand.json)
Eine Quelle statt zwölf Verzeichniseinträgen, die alle etwas anderes behaupten: Firmenname, Kontaktwege, Einzugsgebiet, Leistungen und Tonfall liegen strukturiert an einer Stelle.
FAQ als Frage-Antwort-Liste
„Habt ihr am Wochenende offen?" bekommt eine belastbare Antwort statt einer geratenen: Deine FAQ werden zusätzlich als reine Frage-Antwort-Datei ausgeliefert — das Format, nach dem Assistenten greifen.
MCP: die Schnittstelle für KI-Assistenten
Ein definierter Einstiegspunkt führt Assistenzsysteme zu deinen öffentlichen Angaben — Seiten, Beiträge, Stellen, Team, FAQ — als geordnete Daten statt abgeschriebener Bildschirmtexte. Suchen und den Kontaktweg abrufen kann ein Assistent sofort.
Steckbriefe dort, wo Maschinen suchen (.well-known)
Wer dich maschinell sucht, gibt nicht auf halbem Weg auf: Die technischen Beschreibungen liegen an den Ablageorten, an denen automatisierte Systeme sie erwarten.
Zitieren ja, Training nein (TDM-Vorbehalt)
Dein Nutzungsvorbehalt ist maschinenlesbar an den Stellen hinterlegt, an denen seriöse Anbieter nachsehen — auf Grundlage des EU-Rechts, schriftlich und datiert.
Drei Schalter, die du selbst stellst
In Antworten ja, im Training nein, Quellenangabe verlangt: Du entscheidest getrennt, was KI-Systeme mit deinen Inhalten dürfen — per Klick, nicht per Anwalt.
Gepflegte Bot-Listen (robots.txt & ai.txt)
Assistenz- und Suchsysteme sind willkommen, reine Absauger werden gesperrt — die Listen führen wir laufend nach. Du musst nicht verfolgen, welcher neue Roboter gerade im Umlauf ist.
Vorschaudienste bleiben erlaubt
Teilt jemand deinen Link, bleibt die Vorschau intakt: Diese Dienste sind von allen KI-Schaltern ausgenommen — sonst wäre dein Link genau dann kaputt, wenn jemand für dich wirbt.
Ein Kontaktweg für Hinweise (security.txt)
Findet jemand ein Problem, meldet er es dir, statt es weiterzuverkaufen: Eine Datei nennt den Meldeweg, eine zweite die Menschen hinter der Website.
Suchmaschinen verstehen deinen Betrieb — statt nur eine Seite mit Text zu sehen.
Platzierungen kann niemand seriös versprechen. Was btlabs Core macht: die Voraussetzungen schaffen, damit Google & Co. deinen Betrieb eindeutig verstehen — automatisch, ohne dass jemand daran denken muss.
Deine Firmendaten als strukturierte Daten
Google begreift dich als Unternehmen, nicht als Seite mit Text: Betrieb, Öffnungszeiten, Einzugsgebiet, Leistungen, FAQ, Stellen, Team und Bewertungen werden zusätzlich als JSON-LD nach Schema.org ausgegeben — die Sprache, die Suchmaschinen und KI-Systeme ohne Raten verstehen.
Nur Sichtbares wird ausgezeichnet — automatisch geprüft
Weicht das Maschinenlesbare vom Sichtbaren ab, schlägt das System an. Genau daran scheitern die meisten, die es zu gut meinen — und verlieren die hervorgehobene Darstellung — die Rich Snippets.
Titel und Beschreibung je Seite und Sprache
Du legst fest, mit welchem Satz deine Seite in der Trefferliste steht — mit Vorschau, bevor du speicherst. So entscheidest du, was ein Suchender als Erstes liest, nicht der Zufall.
Verständliche Adressen, 301-Weiterleitung inklusive
Benennst du eine Seite um, legt das System die 301-Weiterleitung von selbst an. Die Visitenkarte vom letzten Jahr führt trotzdem noch ans Ziel.
Immer aktuelle Sitemap
Was veröffentlicht ist, steht drin — Entwürfe und abgelaufene Stellen fallen automatisch heraus. Niemand pflegt eine Liste nach, und niemand vergisst es.
Neue Inhalte sofort gemeldet (IndexNow)
Veröffentlichst du etwas, geht die Adresse per IndexNow direkt an die teilnehmenden Suchmaschinen — Bing gehört dazu. Google findet sie über die stets aktuelle Sitemap.
Eine Hauptadresse statt drei fast gleicher Seiten
Ist ein Inhalt über mehrere Wege erreichbar, wird die bevorzugte Adresse ausgewiesen. Die Wirkung sammelt sich auf einer Seite, statt sich zu verteilen.
Du bestimmst, was in die Suche darf
Die interne Preisliste oder die halbfertige Aktionsseite bleibt draußen — pro Seite ein Schalter, ohne dass jemand an der Technik dreht.
Stellenanzeigen, die Google Jobs versteht
Deine Stellen werden mit Ablaufdatum gepflegt und maschinenlesbar ausgegeben; abgelaufene verschwinden von selbst. Bewerber finden nur Offenes — und niemand räumt die Karriereseite auf.
Ordentliche Vorschau beim Teilen (Open Graph)
Wenn ein zufriedener Kunde deinen Link in eine Gruppe stellt, sieht er gut aus: Titel, Beschreibung und Vorschaubild sind per Open Graph vorbereitet und werden beim Bildwechsel aufgefrischt.
Dein Blog als Feed, je Sprache
Fachportale, Verteiler und Leseprogramme können deine Beiträge automatisch übernehmen — ohne dass du irgendwo etwas einreichst.
Saubere Struktur, verlinkbare Abschnitte
Überschriften, Brotkrumen und direkt ansteuerbare Abschnitte: Du schickst einem Kunden genau die Stelle, die ihn interessiert — statt „scroll mal runter".
Jede Seite vor der Freigabe geprüft
Wie erscheint sie in der Suche, was fehlt noch? Eine leere Beschreibung fällt vor der Veröffentlichung auf — nicht Monate später beim Kaffee.
Du siehst, ob es wirkt — statt es zu glauben.
Die Frage, die jeder Unternehmer als Zweites stellt: Woher weiß ich, dass das etwas bringt? btlabs Core antwortet auf vier Ebenen: Wer besucht die Seite. Was finden Leute über die Suche. Welche KI-Systeme lesen mit. Und: Wirst du in KI-Antworten genannt, auch wenn niemand klickt. Die Zahlen kommen aus verschiedenen Quellen und werden bewusst nicht zu einer schönen Gesamtzahl addiert.
# KI-Sichtbarkeit — Monatsblick frage: „Wer macht Möbel nach Maß in Brixen?" chatgpt → empfohlen · Rang 1 perplexity → erwähnt · Rang 3 gemini → noch nicht genannt --- ki-zugriffe (30 Tage): 142 · verifiziert besucher aus KI-Antworten: 38
Deine Besucherstatistik, ohne Cookies
Die Auswertung läuft auf deinem eigenen Server — ohne fremden Analysedienst, ohne Cookie beim Besucher. Du siehst, was los ist, ohne die Daten deiner Kunden an einen Werbekonzern weiterzugeben.
Die Handlungen, auf die es ankommt
Gezählt wird nicht nur der Aufruf: ob jemand wirklich gelesen hat, ob er auf deine Telefonnummer oder E-Mail-Adresse geklickt hat. Du siehst, ob jemand zum Hörer gegriffen hat — nicht nur, dass er da war.
Zahlen für jede einzelne Seite
Aufrufe, Anfragen, Klicks aus der Suche, Positionen und KI-Verweise laufen je Seite zusammen. So siehst du, welche Leistungsseite arbeitet und welche nur Platz belegt. Auch im Gespräch: „Welche Seite hat letzten Monat die meisten Anfragen gebracht?"
Woher deine Besucher kommen
Direkt, Suche, andere Websites, Kampagne — sauber getrennt. So siehst du, ob der Flyer, die Anzeige oder die Suche tatsächlich Leute bringt.
Besucher aus KI-Antworten, eigens erkannt
Die bekannten KI-Werkzeuge werden als eigene Herkunft geführt. Du siehst Menschen, die über einen Assistenten zu dir gefunden haben.
KI-Zugriffe getrennt gezählt — und auf Echtheit geprüft
Welche KI-Systeme deine Inhalte lesen, wie oft und welche Seiten, läuft getrennt von den menschlichen Besuchern — und jeder Zugriff wird geprüft, ob er wirklich vom genannten Anbieter kommt. Sonst feierst du einen Erfolg, den ein Absauger unter falschem Namen erzeugt hat.
Assistent oder Absauger — sauber einsortiert
Jeder maschinelle Besucher wird nach Art und Absicht eingeordnet: KI-Assistent, klassische Suche, SEO-Werkzeug, Vorschaudienst. Zugriffe aus Rechenzentren zählen nicht als KI-Interesse — ohne diese Trennung sähen die Zahlen um ein Vielfaches besser aus, als sie sind.
Der Weg einer KI durch deine Website
Aufeinanderfolgende Zugriffe werden zu einem Pfad verbunden: Du siehst, ob eine KI nur die Startseite streift oder sich durch deine Leistungen arbeitet.
Wird die KI-Vorbereitung genutzt?
Für jede maschinenlesbare Datei wird gezählt, wie oft sie abgerufen wird. Damit ist belegt, ob die Arbeit ankommt — statt vermutet.
Google Search Console angebunden
Nachts holt das System deine Suchdaten: die echten Suchanfragen, Seiten, Länder — beim Start rückwirkend für rund ein Jahr. Auch im Gespräch: „Mit welchen Begriffen finden mich die Leute gerade — und passt der Text dazu?"
Bing Webmaster Tools angebunden
Ebenfalls nachts, mit Suchanfragen und verweisenden Links. Bing speist die Antworten eines großen Assistenzsystems — der Blick dorthin ist heute mehr wert als früher.
Der Zitations-Monitor: genannt werden ohne Klick
Empfiehlt eine KI deinen Betrieb, ohne dass jemand deine Seite öffnet, entsteht bei dir kein Datenpunkt. Deshalb fragt der Monitor selbst nach: Deine Prüffragen gehen regelmäßig an mehrere große Sprachmodelle, ausgewertet wird, ob dein Betrieb genannt wird — von „gar nicht" bis „erste Empfehlung". Zuschaltbar, auf Wunsch eingerichtet.
Gegen wen du in KI-Antworten antrittst
Aus denselben Antworten wird abgeleitet, welche anderen Anbieter genannt werden. Oft sind das andere als die, die du im Ort vermutest.
Was auf deiner Website im Weg steht
Täglich wird die ganze Seite geprüft: verwaiste Seiten, Sackgassen, kaputte Verweise, Seiten, die sich beim selben Suchbegriff gegenseitig behindern. Jede Seite bekommt eine Note — der Hebel, den ein Betrieb ohne Werbebudget selbst bewegen kann.
Die schnellen Chancen
Suchbegriffe, bei denen du knapp hinter der ersten Trefferseite stehst, werden eigens ausgewiesen. Genau dort bringt ein Nachmittag Arbeit mehr als eine neue Kampagne.
„Nicht abrufbar" statt einer Null
Kann ein Wert nicht geholt werden, steht das da — nie eine Null, die nach Ergebnis aussieht. Jede Kennzahl trägt ihre Quelle. Das ist der Unterschied zwischen einer Auswertung und einem Bauchgefühl mit Diagramm.
Anfragen und Ziele als Datei
Was zusammengekommen ist, gibst du als Tabelle aus — für die Kundenverwaltung oder die Jahresauswertung.
Du sagst es — statt dich durch Menüs zu klicken.
Deine Website lässt sich an einen KI-Assistenten anschließen, der mit dem ganzen System arbeitet: deinen Zahlen, deinen Seiten, deinen Anfragen, deinen Sprachen. Lesen, beurteilen und handeln fallen in einem Gespräch zusammen. Der Zeitgewinn liegt nicht darin, dass eine Aufgabe schneller geht — sondern darin, dass sie überhaupt gemacht wird, weil die Hürde von „ich müsste mich mal hinsetzen" auf „ich sag es eben schnell" fällt.
Ein Assistent, der wirklich mitarbeitet
Er liest und bearbeitet Inhalte, ohne dass sich jemand ins Redaktionssystem einloggt. Für einen Betrieb ohne Marketingabteilung ist das der Unterschied zwischen „mache ich, wenn ich Zeit habe" und „ist erledigt".
Auswertungen im Gespräch
Besucherzahlen, die echten Suchbegriffe aus Google und Bing, Anfragen je Seite, KI-Zugriffe: „Welche Seiten haben letzten Monat die meisten Anfragen gebracht?" — und du bekommst die Antwort statt vier offener Werkzeuge.
Beurteilen lassen
„Geh meine Leistungsseiten durch und sag mir, wo etwas fehlt oder sich widerspricht." — „Welche Seiten sind verwaist?" Der Assistent kennt deine Inhalte und deine Zahlen und legt beides übereinander.
Anlegen, ändern, terminieren — per Zuruf
„Leg mir eine Leistungsseite Badsanierung an und häng sie in die Hauptnavigation." — „Übersetz den Beitrag ins Italienische und leg ihn als Entwurf ab." — „Stell ihn auf Anfang nächsten Monats."
Du gibst frei, was er darf
Für jeden Bereich und jede Handlung getrennt. Bei externen Zugängen ist die Voreinstellung: lesen und schreiben, aber nicht löschen.
Jeder Zugriff wird festgehalten
Auch reines Lesen steht im Protokoll — mit Werkzeug und Zeitpunkt. Kein blindes Vertrauen nötig.
Geheimnisse bleiben geheim
Zugangsdaten, Schlüssel und interne Notizen werden bei Chat-Zugriffen automatisch unkenntlich gemacht. Der Assistent sieht deine Inhalte, nicht deine Schlüssel.
Anmelden per Zustimmung
Gängige KI-Chats docken über das Model Context Protocol (MCP) mit dem üblichen Zustimmungs-Ablauf an — statt dass ein Schlüssel per Mail herumgereicht wird.
Er rät nicht, er sieht nach
Der Assistent durchsucht deine Seiten, Beiträge, FAQ, Stellen und das Team, bevor er antwortet. Damit erfindet er auch nichts.
Er bleibt im Marken-Design
Farben, Typografie und Abstände kann er abfragen. Was er erzeugt, sieht danach nicht bunt aus.
Erst ansehen, dann veröffentlichen
Jeder Entwurf lässt sich als Vorschau prüfen, bevor er live geht — und Bremsen im System sorgen dafür, dass ein außer Rand geratener Assistent deine Website nicht lahmlegt.
Bilder übernehmen
Der Assistent holt Bilder von öffentlichen Adressen und legt sie mit Alternativtext, Titel und Urheberangabe ab — fertig beschriftet statt nackt hochgeladen.
Er meldet, was ihm auffällt
Widersprüche, Tonabweichungen, Lücken und Übersetzungsprobleme landen in einem Posteingang, den ein Mensch sichtet — deine Hausregeln ändert die KI nicht selbst.
Fremde Assistenten: nur das Öffentliche
Ein KI-Dienst kann Kundenfragen korrekt beantworten, ohne Zugang zu deinem System zu haben — er bekommt die öffentlichen Daten, sonst nichts.
Die KI arbeitet zu — entscheiden tust du.
Künstliche Intelligenz übernimmt hier die Fleißarbeit der Redaktion. Sie läuft über den KI-Zugang deines Betriebs, hält sich an deine Marken- und Sprachregeln — und nichts davon ersetzt die Freigabe durch einen Menschen.
Übersetzungsvorschläge in deinem Ton
Ganze Dokumente werden formatierungstreu übersetzt, mit deinen Fachbegriffen und in deinem Tonfall. Aus einem Nachmittag Übersetzungsarbeit wird eine halbe Stunde Durchsehen.
Titel und Kurzbeschreibungen
Aus einem vorhandenen Text entstehen Vorschläge je Sprache — das verhindert die leeren Pflichtfelder, die sich sonst ansammeln. Aussuchen tust du selbst.
Bildbeschreibungen, die sonst niemand macht
Zu jedem hochgeladenen Bild entstehen Titel, Alternativtext und Beschreibung in jeder Sprache, dazu der Bildmittelpunkt für den Zuschnitt. Die Fleißarbeit, an der es fast überall scheitert — und die über Barrierefreiheit und Bildersuche entscheidet.
Felder vorbefüllen
Aus ein paar Stichworten wird ein Entwurf. Besser als das leere Formular, vor dem man sitzt und nicht anfängt.
Ein Durchgang über die ganze Website
Zuschaltbar, dann wöchentlich: gemeldet werden fehlende Bildtexte, schwache Suchangaben, Tonabweichungen, Lücken und Widersprüche. Er schlägt vor — korrigiert wird mit deiner Freigabe.
Deine Hausregeln bleiben in Form
Die hinterlegten Marken- und Sprachregeln werden auf Doppler, Widersprüche und Veraltetes geprüft. So verkommt das Regelwerk nicht zur Zettelsammlung.
Vorschläge, worauf du verlinken solltest
Zu einem Entwurf werden passende Ziele vorgeschlagen — Seiten, auf die bisher niemand verlinkt, zuerst. Einer der wenigen Hebel, die ohne Werbebudget wirken.
Suchangaben je Seite verbessern
Deine Seiten werden durchgesehen, du bekommst konkrete Verbesserungen zum Übernehmen — keine automatischen Korrekturen hinter deinem Rücken.
Der Tonfall bleibt deiner
Deine Tonalität, deine bevorzugten Begriffe und die Wörter, die bei dir nichts zu suchen haben, fließen in jeden KI-Auftrag ein. Deine Texte klingen nach deinem Betrieb, nicht nach Textgenerator.
Für jede Aufgabe das passende Modell
Übersetzen, Bildbeschreibung, Inhalts-Check und Vorbefüllen lassen sich getrennt einstellen — günstiges Modell für Einfaches, starkes für Schwieriges. Umschalten ohne Technikeinsatz.
Dein Zugang, dein Verbrauch, sichtbar
Der KI-Zugang wird verschlüsselt gespeichert und nur maskiert angezeigt; jeder Aufruf wird mit seinem Verbrauch erfasst, und Obergrenzen pro Person schützen vor dem versehentlichen Massenlauf.
Nichts geht ohne Freigabe live
KI-Texte auf Seiten und Beiträgen landen im Entwurf. Bei Bildtexten, Markenprofil und Menüpunkten gilt stattdessen: Nur leere Felder werden gefüllt, Bestehendes wird nie überschrieben.
Deutsch, Italienisch, Englisch — gleichwertig von Grund auf.
Nicht nachträglich angeflanscht.
Mehrsprachig im Kern.
In Südtirol nicht verhandelbar — darum ist Mehrsprachigkeit Teil des Fundaments. Jede Seite, jede KI-Datei und jede Maschinen-Antwort gibt es pro Sprache, jede mit eigener Web-Adresse.
Deutsch, Italienisch und Englisch sind gleichwertige Sprachfassungen mit eigenen Adressen und eigenem SEO — keine nachgerüstete Übersetzung. In Südtirol nicht verhandelbar, im DACH-Raum ein Vorsprung.
Drei Sprachen, eine Quelle
Jede Sprache hat eigene Texte, eigene Adressen und eigene Suchangaben — aber alles liegt in derselben Datenbasis. Eine Website mit drei Fassungen statt drei Websites mit dreifacher Pflege.
Eigene Adressen je Sprache
Deine italienische Seite hat eine italienische Adresse — nicht die deutsche mit einem Kürzel dahinter. Das merkt der Kunde, dem du den Link schickst.
Suchmaschinen erkennen, was zusammengehört (hreflang)
Die Sprachfassungen sind wechselseitig als Alternative ausgezeichnet. So gilt deine italienische Seite nicht als Kopie der deutschen.
Suchangaben je Sprache
Die italienische Fassung muss nicht die deutsche Formulierung übernehmen — sie trifft die Begriffe, nach denen im italienischen Markt tatsächlich gesucht wird. Oft ein anderes Wort, nicht nur eine Übersetzung.
Du siehst, wo etwas fehlt
Für jeden Inhalt ist erkennbar, ob eine Sprachfassung vollständig, halb fertig oder leer ist. Die Lücke fällt dir auf — nicht dem italienischen Kunden am Telefon. Auch im Gespräch: „Was fehlt auf Italienisch?"
Kopie ist nicht Übersetzung
Steht im italienischen Feld derselbe deutsche Text, wird das als eigener Zustand angezeigt — statt als „erledigt" durchgewinkt.
Lieber nichts als Deutsch auf der italienischen Seite
Ist eine Seite nicht übersetzt, ist sie in der anderen Sprache bewusst nicht erreichbar. Kein italienischer Kunde landet auf einer deutschen Seite und hält den Betrieb für unprofessionell.
Auch die Bedienoberfläche ist dreisprachig
Wer bei dir Inhalte pflegt, arbeitet in seiner Sprache — bis in jede Feldbeschriftung, jeden Hilfetext, jede Fehlermeldung. Kein englisches „Submit" unter einem italienischen Formular.
Auch die Fehlerseite
Die „Seite nicht gefunden"-Seite ist eine gestaltbare Seite je Sprache — ein Tippfehler in einer Adresse führt weiter zu deinen Leistungen statt in eine nackte Fehlermeldung.
Sauber übersetzen lassen, ohne Layout-Chaos
Alle übersetzbaren Textteile lassen sich sauber herausgeben und zurückspielen. Ein Übersetzungsbüro kann damit arbeiten, ohne dass hinterher die Formatierung zerlegt ist.
Ganze Stapel auf einmal
Mehrere Dokumente in einem Durchgang übersetzen, formatierungstreu, mit deinen Fachbegriffen. Auch im Gespräch: „Übersetz die neuen Leistungsseiten ins Italienische und leg sie als Entwurf ab."
Die Suche kennt die Beugungsformen
Wer „Sanierung" sucht, findet auch „Sanierungen" — in allen drei Sprachen.
Damit deine Website nach zwei Jahren noch stimmt.
Eine gute Redaktionsoberfläche braucht klare Zustände, Daten, die man nur einmal pflegt, und Wächter, die Fehler zeigen, bevor der Kunde sie sieht. Das meiste davon läuft im Hintergrund — der beste Wächter ist der, den man nie bemerkt.
Rund 20 Bereiche für deine Inhalte
Seiten, Beiträge, FAQ, Glossar, Stellenanzeigen, Team, Kundenstimmen, Medien, Menüs, Textbausteine, Hinweisbänder, Firmendaten, Anfragen, Verteiler, Kampagnen-Links, Weiterleitungen — jeder Bereich mit dem, was zu ihm gehört.
Zwanzig Bausteine, aus denen ihr Seiten baut
Text, Bild, Kartengitter, Galerie, Formular, Suchfeld, automatische Listen, Team, Kundenstimmen und mehr — auch mitten im laufenden Text. Dein Team setzt daraus neue Seiten selbst zusammen, ohne Anruf bei uns.
Du siehst, wo ein Baustein überall steckt
Bevor du etwas änderst, weißt du, was du damit anfasst. Das erspart die unangenehme Entdeckung drei Seiten weiter.
Vorschau in drei Gerätegrößen
Änderungen erscheinen sofort in der echten Gestaltung — für Handy, Tablet und Bildschirm. Ein Darstellungsfehler fällt dir auf, nicht deinem Kunden.
Entwurf, Freigabe, Termin
Du bereitest in Ruhe vor und veröffentlichst bewusst. Ein Inhalt kann sich selbst veröffentlichen und wieder zurückziehen: Die Saisonaktion geht pünktlich live, ohne dass jemand früh aufsteht.
Frühere Stände zurückholen
Zu jedem Inhalt bleiben ältere Fassungen erhalten, und während der Bearbeitung sichert das System laufend mit. Ein versehentlich überschriebener Text ist kein Drama mehr.
Papierkorb
Gelöschtes landet erst im Papierkorb und lässt sich zurückholen.
Wer hat was geändert
Anmeldungen, Änderungen und Zugriffe von außen werden protokolliert. Bei „das war ich nicht" gibt es eine Antwort.
Firmendaten nur einmal pflegen
Anschrift, Telefon, Öffnungszeiten, Steuernummer stehen an einer Stelle und erscheinen überall automatisch — auch in E-Mails und Formularen. Neue Nummer? Ein Feld ändern, nicht dreißig Seiten durchsuchen.
Textbausteine und Hinweisbänder
Einmal gepflegt, überall gleich — und Hinweisbänder mit Start- und Enddatum: Betriebsurlaub eintragen ist eine Sache von Minuten, und er verschwindet von selbst wieder.
Menüs zusammenstellen statt programmieren
Die Navigation baust du selbst, mit eigenen Beschriftungen je Sprache — und was oben stehen soll, ziehst du mit der Maus nach oben.
Fachbegriffe einmal erklären
Dein Glossar verlinkt sich im Fließtext automatisch, auch bei Synonymen. Das hilft dem Kunden, der den Begriff nicht kennt — und zeigt Suchmaschinen wie KI-Systemen, wofür du stehst.
Eine Antwort, drei Wirkungsorte
Deine FAQ wirken auf der Website, in der Google-Trefferliste und in KI-Antworten. Einmal geschrieben, dreifach genutzt. Auch im Gespräch: „Häng die drei Fragen an, die Kunden mir am Telefon stellen."
Deine Leute mit Gesicht
Personen mit Rolle, Kurzbiografie und Qualifikation, verknüpft mit ihren Beiträgen. Fachwissen bekommt einen Namen — das schafft Vertrauen und zählt auch für Suchmaschinen.
Kundenstimmen sauber gepflegt
Referenzen werden strukturiert erfasst und in die maschinenlesbaren Daten übernommen.
Nachvollziehen, welche Werbung gewirkt hat
Für Anzeigen, Flyer oder Social-Beiträge stellst du nachverfolgbare Kampagnen-Links zusammen. Danach weißt du, welche Aktion Anfragen gebracht hat — und welche nur Geld gekostet hat.
Internes Wissen bleibt intern
Preislisten, Abläufe und Notizen liegen getrennt vom öffentlichen Inhalt, durchsuchbar nur für Berechtigte. Das Wissen, das sonst in Mailanhängen verschwindet, bleibt auffindbar.
Wichtige Seiten sind vor Versehen geschützt
Suche, FAQ-Übersicht, Danke-Seite und Fehlerseite lassen sich gestalten, aber nicht versehentlich löschen. Niemand legt aus Versehen den Kontaktweg lahm.
Die italienischen Pflichtangaben sind vorgesehen
Umsatzsteuer-ID, Steuernummer, Handelskammer, REA-Nummer, SDI-Kodex und die zertifizierte E-Mail-Adresse haben eigene Felder. Für einen Betrieb in Italien Pflicht — und in den meisten Systemen ein Fremdwort.
Die stillen Helfer im Hintergrund
Adressen sauber erzeugt, Weiterleitungen bei Umbenennung automatisch, interne Verweise überleben Adressänderungen, kaputte Links werden erkannt, Formatierungsreste bereinigt. Genau die Fehler, die auf gewachsenen Websites nie aufgeräumt werden.
Was du nicht brauchst, siehst du nicht
Blog, Stellen, FAQ, Kundenstimmen, Glossar lassen sich einzeln ein- und ausschalten — samt allem, was dazugehört. Drei Rollen trennen sauber: Administrator, Redakteur, Leser.
Die Seite ist einfach da — auch wenn zwanzig gleichzeitig draufsind.
Tempo ist kein Wert, den man einmal hinschreibt — es ist das Ergebnis mehrerer Entscheidungen. Und es ist der erste Eindruck: Wer drei Sekunden auf deine Seite wartet, ruft nicht an.
Fertige Seiten statt Neuaufbau bei jedem Klick
Seiten werden fertig ausgeliefert, statt bei jedem Aufruf zusammengebaut zu werden. Auch bei vielen Besuchern gleichzeitig merkt keiner etwas.
Änderungen sofort sichtbar
Speicherst du etwas, wird genau der betroffene Teil erneuert — nicht die ganze Website. Kein „warte, bis der Zwischenspeicher durch ist", kein nächtlicher Lauf.
Ein Netz darunter
Mehrere Speicherebenen greifen ineinander. Auch wenn irgendwo etwas hakt, bleibt deine Seite schnell und erreichbar.
Gemessen, nicht behauptet
Unsere eigene Seite antwortet im Bereich einer Zehntelsekunde — auch unter Last. Der Beweis kostet dich nichts: Ruf sie auf und vergleiche sie mit deiner.
Kein gewachsener Erweiterungsturm
Die öffentliche Website kommt ohne den Stapel voneinander abhängiger Zusatzmodule aus. Weniger Ballast heißt: schneller, weniger Update-Konflikte, weniger, was kaputtgehen kann.
Schriften vom Gerät, nicht vom fremden Server
Ab Werk werden die Schriften verwendet, die das Gerät des Besuchers schon hat — kein Nachladen, kein Aufblitzen, keine Verbindung zu einem Schriftdienst. Eine eigene Hausschrift wird bewusst eingeplant.
Bilder laden, wenn sie gebraucht werden
Was weit unten liegt, lädt erst beim Hinscrollen. Das macht den ersten Eindruck deutlich schneller — gerade auf dem Handy, im Tal, mit einem Balken Empfang.
Updates merkt niemand
Während einer Aktualisierung werden Anfragen kurz gehalten statt mit einer Fehlerseite abgewiesen. Für deine Besucher passiert nichts Auffälliges — und wenn etwas hakt, siehst du je Seite, wo.
Deine Daten gehören dir — und die deiner Besucher niemand anderem.
So wie wir ausliefern, setzt deine Website keine Cookies bei Besuchern, lädt nichts von fremden Servern und enthält keinen einzigen Werbetracker. Deshalb braucht sie im Grundbetrieb kein Zustimmungsfenster — das ist unsere begründete Position zum Auslieferungszustand, keine Rechtsberatung.
Keine fremden Tracker — es ist keiner drin
Kein Werbetracker, kein Werbepixel, kein fremder Analysedienst. Es gibt nichts abzuschalten, weil nichts eingebaut ist.
Kein Cookie für deine Besucher
Ein einziges Cookie existiert — beim Login ins Redaktionssystem. Das ist die technische Grundlage dafür, dass im Grundbetrieb kein Zustimmungsfenster nötig ist. Bettest du später Fremdinhalte ein — Video, Buchungsmaske, Bewertungs-Widget —, brauchst du eines; wir sagen dir vorher, welcher Einbau das auslöst.
Nichts wird von fremden Servern nachgeladen
Keine Skripte, keine Schriften, keine Bilder von außerhalb. Die eine benannte Ausnahme: Kartenkacheln, und nur wenn du den Karten-Baustein einsetzt — der mitgelieferte Datenschutztext beschreibt das offen.
Keine IP-Adressen in Statistik und Kundendaten
Dort steht ein regelmäßig wechselnder Code, aus dem sich nichts zurückrechnen lässt. Das technische Server-Protokoll behält Adressen für einige Wochen — auch das steht offen im Datenschutztext.
Ein Löschkonzept, das es wirklich gibt
Für jede Datenart ist festgelegt, wie lange sie bleibt und warum — aufgeräumt wird nachts automatisch. Bei einer Prüfung ist das die erste Frage, und hier ist sie beantwortet.
Fehlerprotokolle ohne Personendaten
Bevor etwas protokolliert wird, werden persönliche Angaben und Zugangsdaten entfernt. Diagnose ja, Datensammlung nein.
Rechtstexte in drei Sprachen liegen bei
Impressum, Datenschutzerklärung und AGB als gepflegte Seiten, im Format für ein italienisches KMU, mit offen benannten Drittanbietern — ein Gerüst, das auf deinen Betrieb angepasst wird.
Dein eigener Server, deine eigene Installation
Kein geteilter Host, keine gemeinsame Datenbank mit fremden Websites. Wenn woanders etwas schiefgeht, ist das nicht dein Problem.
Kundendaten und Sicherungen in der EU
Betrieb und Sicherungen liegen in europäischen Rechenzentren. Die KI-Textarbeit läuft über deinen eigenen KI-Zugang — mit freigegebenen Website-Inhalten, nie mit Daten deiner Besucher.
Es gehört dir
Texte, Bilder und Firmendaten sind deinem Betrieb zugeordnet, das Kernsystem hängt an keiner laufenden Nutzungsbindung — und Inhalte, Medien und Einstellungen lassen sich jederzeit vollständig exportieren. Du kaufst das Haus, du mietest es nicht.
Keine Gebühr pro Zugang
Keine wiederkehrende Zahlung je angelegter Person. Alle, die pflegen sollen, bekommen einen eigenen Zugang — statt sich aus Kostengründen einen zu teilen.
Sicherheit und Betrieb laufen von allein — jede Nacht.
Backups, Sicherheits-Updates, Patches — automatisch. Du kümmerst dich ums Geschäft.
Durchgehend verschlüsselt
Die Verbindung ist geschützt, die üblichen Browser-Schutzregeln sind gesetzt, und technische Auskünfte über den Server gibt es nach außen nicht.
Zwei-Faktor-Anmeldung
Redaktionszugänge lassen sich mit Einmalcode und Notfallcodes absichern. Ein erratenes Passwort allein reicht dann nicht mehr — wir empfehlen es für jeden Zugang mit Veröffentlichungsrecht.
Kurze Passwörter werden gar nicht angenommen
Die Maßnahme mit dem besten Verhältnis von Aufwand zu Wirkung — und die, die am häufigsten fehlt.
Nach mehreren Fehlversuchen ist Schluss
Konto vorübergehend gesperrt, Versuche pro Anschluss begrenzt. Automatisiertes Durchprobieren läuft ins Leere.
Bremsen, wo es teuer wird
Alle Zugriffswege haben abgestufte Obergrenzen, je nachdem, wie aufwendig ein Vorgang ist — und die vorgelagerte Firewall hält den Rest draußen.
Keine untergeschobenen Aktionen
Jede ändernde Anfrage wird geprüft, ob sie wirklich von deiner Website kommt — der Standardschutz dagegen, dass eine fremde Seite im Hintergrund etwas in deinem Namen auslöst.
Alles, was hereinkommt, wird gereinigt
Fremde Inhalte und hochgeladene Dateien werden in mehreren Schichten von möglichem Schadcode befreit — das zugeschickte Logo wird nicht zum Einfallstor.
Zugangsdaten verschlüsselt
Die Zugänge zu angebundenen Diensten liegen verschlüsselt und werden nur maskiert angezeigt.
Rechte greifen auch an den Schnittstellen
Was ein Assistent sieht, was ein öffentlicher Abruf liefert und was eine Rolle in der Oberfläche darf, wird getrennt geregelt. Drei Schichten statt eines Schalters.
Falsch eingestellt heißt: startet nicht
Beim Hochfahren prüft das System die kritischen Einstellungen und verweigert im Zweifel den Start. Eine falsche Einstellung wird zum Startfehler — nicht zum Datenleck im Betrieb.
Automatisierte Scans laufen ins Leere
Sie werden am Eingang abgewiesen, bevor sie Rechenzeit kosten. Solche Scans treffen jede öffentliche Website, den ganzen Tag — bei dir enden sie an der Tür. Auf Netzwerkebene ist zu, was nicht gebraucht wird.
Wöchentlich gegen bekannte Lücken geprüft
Alle eingesetzten Bausteine werden gegen die öffentlichen Schwachstellendatenbanken abgeglichen; schwere Funde werden gemeldet und geschlossen. Und vor jedem Live-Gang laufen Sicherheitstests — ein Fehler fällt beim Bauen auf, nicht bei deinen Kunden.
Wenn doch mal was passiert, ist alles da.
Verlässlichkeit heißt: Änderungen laufen kontrolliert, Fehler werden sichtbar, Daten bleiben wiederherstellbar. Dazu gehört Technik — und dazu gehört, dass klar ist, wer was macht.
Jede Nacht gesichert, verschlüsselt
Datenbank, Bilder und Einstellungen. Niemand muss daran denken.
Sicherungen, die niemand löschen kann
Die Sicherungen der letzten dreißig Tage sind beim Speicheranbieter gegen Löschen gesperrt — auch jemand mit erbeuteten Zugangsdaten kommt nicht heran. Dazu Monatsarchive und ein Bildarchiv, das nur wächst.
Eine Kopie außerhalb des Rechenzentrums
Täglich wird eine Kopie nach draußen gezogen, verpasste Läufe werden nachgeholt. Fällt der Cloud-Anbieter aus, ist das nicht das Ende.
Die Wiederherstellung wird geübt
Für das Zurückspielen gibt es einen eigenen Prüfablauf gegen eine Wegwerf-Datenbank. Eine Sicherung, die noch nie zurückgespielt wurde, ist keine Sicherung.
Klare Zielwerte für den Ernstfall
Wieder online innerhalb von zwei Stunden, höchstens ein Tag Datenverlust — mehrere Notfallszenarien sind mit Handbuch durchgespielt. Im Ernstfall wird nicht improvisiert.
Vor jedem Live-Gang läuft eine Prüfkette
Programmierstil, Dreisprachigkeit, Datenbank-Disziplin, die maschinenlesbaren Dateien — dazu eine umfangreiche automatische Testreihe. Was nicht vollständig hochfährt und antwortet, geht gar nicht erst live.
Nach dem Update wird nachgesehen
Die wichtigsten Adressen werden im Echtbetrieb abgefragt — auch die, die sonst niemand ansieht. Nicht nur die Startseite.
Von außen und von innen überwacht
Ein externer Wächter prüft laufend die Erreichbarkeit; Website, Datenbank und Statistik prüfen sich zusätzlich selbst. Ein hängender Dienst wird neu gestartet, bevor jemand anruft.
Sicherheits-Updates laufen automatisch
Der Neustart passiert nachts und nur, wenn er nötig ist. Die eingesetzten Bausteine werden wöchentlich erneuert, mit automatischem Zurückrollen — Lücken in Fremdbausteinen verschwinden von selbst, statt jahrelang liegenzubleiben.
Zurück auf gestern, in Minuten
Frühere Stände bleiben verfügbar, der laufende ist nie löschbar. Ein Rückschritt ist ein normaler Vorgang, keine Rettungsaktion.
Täglicher Barrierefreiheits-Check
Die Website wird automatisch gegen WCAG 2.1 AA geprüft — den maschinell prüfbaren Teil, täglich, mit Bericht. Für die neuen Pflichten ein Fundament, auf das sich aufbauen lässt.
Der Moment, in dem sich deine Website bezahlt macht.
Eine Anfrage ist der Punkt, an dem aus einem Besucher ein Kunde wird. Deshalb geht es hier um den ganzen Weg — vom ausgefüllten Formular bis zur dokumentierten Einwilligung.
Formulare bauen ohne Programmierung
Aus fertigen Feldarten stellst du zusammen, was du brauchst: Text, E-Mail, Zahl, Auswahlliste, Ankreuzfeld. Ein Rückrufformular steht in zehn Minuten — ohne jemanden anzurufen.
Fehler werden beim Ausfüllen erklärt
Was fehlt oder nicht passt, steht direkt am Feld. Der Besucher korrigiert es selbst — und du telefonierst weniger unvollständigen Anfragen hinterher.
Spam-Schutz ohne Rätselbild
Maschinelle Einsendungen werden abgewiesen, ohne dass ein echter Kunde Ampeln anklicken muss — und bei Spam-Wellen greift zusätzlich eine Bremse. Dein Postfach läuft nicht voll.
Keine Anfrage geht verloren
Jede liegt im System, unabhängig davon, ob die Mail angekommen ist — und lässt sich als Tabelle ausgeben. Kein Auftrag verschwindet, weil ein Postfach voll war oder die Mail im Spam gelandet ist.
Du siehst, woher die Anfrage kam
Kampagne, Herkunftsseite, Land und Zeitpunkt werden mitgespeichert. Damit ist belegbar, welcher Kanal dir tatsächlich Kunden bringt — und der mitgelieferte Datenschutztext beschreibt genau das.
Benachrichtigung und Empfangsbestätigung
Zwei Mails sind vorbereitet — eine an dich, eine an den Interessenten, je in drei Sprachen, mit automatisch eingesetzten Firmendaten. Der Interessent weiß sofort, dass seine Anfrage angekommen ist.
Eine Danke-Seite, die weiterführt
Statt einer grauen Bestätigungszeile kommt der nächste sinnvolle Schritt: Anfahrt, Referenzen oder die Telefonnummer für den eiligen Fall.
Mailversand über deinen Weg
Wahlweise über einen spezialisierten Versanddienst — dann erfährst du auch, wenn eine Mail nicht ankommt — oder über deinen eigenen Mailserver, mit Testversand.
Ein Verteiler, der einer Prüfung standhält
Anmeldungen laufen über eine echte doppelte Einwilligung: befristeter Bestätigungslink, dokumentierte Historie, automatische Löschung ohne Bestätigung. Wenn es einmal Streit gibt, kannst du belegen, dass die Zustimmung vorlag.
Abmelden, Auskunft, Löschung — ohne dich
Für Verteiler-Abonnenten laufen alle drei Wege über einen persönlichen Link, ganz ohne Konto. Betroffenenrechte erledigen sich, ohne dass jemand bei dir Hand anlegt.
Alte Daten verschwinden von selbst
Formular-Anfragen werden nach einem halben Jahr gelöscht, unbestätigte Anmeldungen nach wenigen Tagen. Datensparsamkeit passiert — statt ein guter Vorsatz zu bleiben.
Deine Fachsysteme können sich bedienen
Anfragen und Formulare lassen sich von Warenwirtschaft oder Kundenverwaltung abholen — über offene Wege, keine Insel.
Bilder, die schnell laden — und nichts verraten, was privat ist.
Bilder sind der häufigste Grund für langsame Websites — und die häufigste Quelle für Daten, die man ungewollt veröffentlicht. Beides wird hier im Hintergrund erledigt, ohne dass du daran denken musst.
Alles an einem Ort
Bilder, Videos und Dokumente liegen zentral — eine Ablage statt fünf Ordnern auf drei Rechnern und einem USB-Stick in der Schublade.
Jedes Bild in der passenden Größe
Aus einem Foto entstehen automatisch mehrere Größen plus ein Zuschnitt fürs Teilen. Ein Handy lädt die kleine Fassung, ein Bildschirm die große — niemand lädt das Original direkt aus der Kamera.
Kein abgeschnittener Kopf mehr
Du legst fest, was das Wichtige im Bild ist — alle Zuschnitte folgen dem automatisch.
Lesbare Dateinamen
Aus „IMG_4711.jpg" wird ein Name, den man versteht. Das hilft in der Bildersuche und macht die Ablage auch nach zwei Jahren noch durchsuchbar.
Standort und Kameradaten fliegen raus
Aufnahmeort, Kameramodell und ähnliche Angaben werden aus Fotos automatisch entfernt. Die Privatadresse steckt nicht im Firmenfoto, nur weil es zuhause aufgenommen wurde.
Zugelieferte Grafiken werden geprüft
Logos und Grafiken werden von möglichem Schadcode bereinigt, bevor sie abgelegt werden. Ein Logo, das dir jemand schickt, wird nicht zum Einfallstor.
Bildrechte im Griff
Urheber und Lizenz werden am Bild gepflegt und lassen sich gesammelt ausgeben. Wenn jemand nachfragt, suchst du nicht in alten Rechnungen. Auch im Gespräch: „Hol das Bild von dieser Adresse, beschrifte es und trag den Urheber ein."
KI-Bilder bleiben als solche erkennbar
Trägt ein Bild eine maschinenlesbare Kennzeichnung als KI-erzeugt, bleibt sie erhalten — relevant für die Transparenzpflichten der europäischen KI-Verordnung.
Symbole für Browser-Tab und Startbildschirm
Aus einer Vorlage entstehen alle nötigen Größen — ein Detail, das auf gewachsenen Websites fast immer fehlt und trotzdem jedem auffällt.
Besucher finden, was sie suchen — statt wieder zu gehen.
Ab etwa dreißig Unterseiten entscheidet deine eigene Suche darüber, ob ein Besucher findet, was er sucht — oder ob er es woanders sucht.
Eingebaute Volltextsuche
Gesucht wird über Seiten, Beiträge, Stellen, Glossar und FAQ; Entwürfe bleiben draußen. Kein externer Suchdienst, keine Datenweitergabe, keine monatliche Gebühr.
Auch bei Tippfehlern
Führt die normale Suche kaum zu Treffern, greift eine tippfehlertolerante Suche über die Titel — „Sanirung" führt trotzdem zum Ziel.
Man sieht vorher, ob es passt
Zu jedem Treffer entsteht ein Auszug mit hervorgehobenen Fundstellen.
Was deine Kunden suchen, erfährst du
Die Suchbegriffe werden anonym erfasst. Das ist die ehrlichste Themenliste, die es gibt — deine Kunden sagen dir dort, welche Leistung auf der Website noch fehlt.
Interne Suche getrennt
Der interne Wissensspeicher hat eine eigene Suche, nur für Berechtigte, strikt vom öffentlichen Bereich getrennt.
Eine Datenbasis — mehr als eine Website.
Weil Inhalt und Darstellung getrennt sind, kann aus derselben Grundlage mehr entstehen als eine Website — und deine anderen Systeme müssen nichts doppelt pflegen.
Deine anderen Systeme können sich bedienen
Freigegebene Inhalte stehen über offene Schnittstellen bereit — Warenwirtschaft, Kundenverwaltung oder eine App holen sie ab. Deine Öffnungszeiten werden nicht in drei Systemen doppelt gepflegt.
Du siehst, ob die Zugänge genutzt werden
Was öffentlich angeboten wird, taucht in der Auswertung auf. So erkennst du, ob die Vorbereitung etwas bewirkt — oder nur gut gemeint war.
Kampagnenseiten aus derselben Basis
Eine Aktionsseite greift auf vorhandene Firmendaten und Bausteine zu, statt getrennt gepflegt zu werden. Sie steht in Stunden statt in Wochen — und die Kontaktdaten stimmen automatisch.
Einstellungen mitnehmen
Konfigurationen lassen sich ausgeben und einlesen — etwa für eine Testumgebung oder einen zweiten Auftritt.
Social-Profile mit einem Einfügen
Profil-Adresse einfügen, Plattform wird erkannt, das richtige Symbol gesetzt. Die Leiste im Fußbereich ist eine Einfügearbeit, keine Designaufgabe.
Ein eigenes Design, keine gekaufte Vorlage
Farben, Typografie und Abstände sind ein eigenes System. Deine Website sieht nicht aus wie zehntausend andere — und was die KI erzeugt, bleibt automatisch in deinem Design.
Vorbereitet für mehr
Weitere Marken-, Standort- oder Themenseiten können technisch auf dieselbe Grundlage zugreifen — geplant als eigenes Projekt, getragen von derselben Basis.
Auf Wunsch ausbaubar: Heute nicht serienmäßig, aber passgenau aufs Fundament baubar: fertiges Shop- und Bestands-Modul mit Zahlungsanbindung · geschützter Kunden- und Mandanten-Bereich (exklusive Preise, Dokumente, Portale) · Live-Preiskalkulator · „nächster freier Termin"-Anzeige mit Buchung · App oder zweiter Standort auf derselben Basis · vertiefte Anbindung an Warenwirtschaft und Kundenverwaltung · eigene Standort-Seiten für Filialen — jede mit lokaler Auffindbarkeit bei Google und KI. Und der Ausblick: Dein Fundament ist als Serviceschnittstelle gebaut — der nächste Schritt sind KI-Assistenten, die mit deiner Freigabe nicht nur lesen, sondern erledigen: Verfügbarkeit prüfen, Termin anfragen, Anfrage vorbereiten. Die Basis dafür liegt mit der MCP-Schnittstelle schon in deinem System. Sag, was du brauchst — wir bauen es.
Häufige Fragen zur Substanz.
Kann ich Inhalte wirklich selbst pflegen?
Ja. Block-System mit Live-Vorschau — Texte, Bilder, ganze Seiten ohne Code, mit Entwurf/Veröffentlicht-Status. Und wenn du magst: direkt aus deinem Chat- oder KI-System heraus (MCP).
Was passiert, wenn ich etwas kaputt mache?
Fast nichts ist endgültig: Jede Änderung wird als Version gespeichert — vergleichen und mit einem Klick zurückholen. Ein paar Ausnahmen gibt es immer, aber für die tägliche Pflege bist du abgesichert.
Kann ich Gelöschtes wiederherstellen?
Im Redaktionssystem ja — Gelöschtes landet im Papierkorb und lässt sich zurückholen. Über die Maschinen-Schnittstelle, also im Gespräch mit einem KI-Assistenten, ist Löschen dagegen endgültig. Deshalb lässt sich genau dieses Recht pro Zugang abschalten; für externe Zugänge ist Schreiben ohne Löschen der sinnvolle Standard.
Muss ich mich um Wartung, Backups oder Sicherheit kümmern?
Nein. EU-Hosting, isoliert pro Partner — Backups und Sicherheits-Patches laufen automatisch im Hintergrund. Größere System-Updates klären wir gemeinsam, wenn sie anstehen.
Wo landen meine Formulardaten?
In deiner eigenen Datenbank — nicht bei Drittanbietern. Exportierbar fürs CRM — oder direkt ans CRM angebunden, dann fließt alles sofort ins richtige System. Das Double-Opt-In gilt für den Newsletter-Verteiler, nicht für Formular-Anfragen.
Bekomme ich dieselbe Website wie ihr?
Die gleiche Grundlage, nicht die gleiche Seite. Du startest mit rund zwanzig Standard-Bausteinen, aus denen dein Team selbst Seiten zusammensetzt. Unsere eigene Website nutzt deutlich mehr, gut die Hälfte davon eigens gebaut — die entstehen in Projektarbeit und gehören nicht zum Standard. Wir sagen das dazu, weil Bildschirmfotos unserer Seite sonst mehr versprechen, als im Paket steckt.
Komme ich wieder raus, wenn ich wechseln will?
Ja. Inhalte, Medien und Grundeinstellungen lassen sich jederzeit vollständig ausgeben, in offenen Formaten. Ehrlich dazu: Ein Export ist eine vollständige Datenkopie — keine Website, die anderswo sofort wieder läuft. Den Aufbau beim neuen Anbieter musst du einplanen. Aber deine Inhalte gehören dir und liegen in einer Form vor, mit der jeder etwas anfangen kann.
Klingt nach
deinem Fundament?
Reden wir Klartext — kein Verkaufsgerede. Wir schauen uns deinen Betrieb an und sagen dir ehrlich, was Sinn macht.
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